Am Donnerstag, 27. November, können wir Euch leider nicht die gewohnte abendliche Öffnungszeit anbieten. Das Büro bleibt wegen Krankheit geschlossen.

AKTUELLES
Wir sind eine Genossenschaft mit Sitz in Hürup. Für die Versorgung unserer Mitglieder mit Wärme für Heizung und Warmwasser errichten wir ein Nahwärmenetz und erzeugen die erforderliche Wärme aus erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung. Für unsere Heizanlagen suchen wir eine weitere liebevolle Betreuung. Wir haben bereits ein tolles, größtenteils ehrenamtliches Team, das mit vollem Einsatz dabei ist. Wir benötigen weitere Unterstützung, denn wir wachsen stetig.
Hier ein paar Eckdaten:
- Voll- oder Teilzeit, Zeiteinteilung nach Absprache
- Einsatzort: Gemeinde Hürup
- Aufgabe: Betrieb und Wartung unserer Wärmeerzeugungsanlagen, momentan Holzhackschnitzelkessel und BHKWs, ab 2026 auch Solarthermie
- Voraussetzung: Eine technische Ausbildung z.B. in den Bereichen Maschinenbau, Heizungsbau, Elektrik, etc. von Vorteil, technisches Verständnis erforderlich
- selbstständiges Arbeiten
- Arbeitsbeginn 1. Dezember
- unbefristeter Vertrag
Melden Sie sich gerne unter
Ja, mach nur einen Plan... Ihr wisst ja alle aus Erfahrung, wie viel länger die Baumaßnahmen leider dauern. Einige von Euch mussten daher auch schon eine Verlängerung der Abruffrist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Das ist nach dieser Maßgabe möglich: „Die Befristung kann auf begründeten Antrag um zwölf Monate und gegebenenfalls um weitere zwölf Monate verlängert werden, wenn die Umsetzung der Maßnahme innerhalb der ursprünglichen Frist vom Antragsteller aus Gründen nicht umgesetzt werden konnte, die der Antragsteller nicht zu vertreten hat. Die maximale Bewilligungsfrist für Einzelmaßnahmen beträgt damit 48 Monate.“ (BEG-Richtlinie)
Wir sind verpflichtet, Euch Genoss*innen und allen anderen Interessierten unsere geänderte Preisgleitklausel mitzuteilen. Wir mussten diese Klausel ändern, da die bisher zugrundeliegenden Indizes nicht mehr existieren.
Am 12. und 13. September 2024 führte die Firma GeoSym aus Hannover seismische Messungen auf der Konversionsfläche für den geplanten unterirdischen Wärmespeicher durch.
Die Untersuchungen dienten dazu, den Untergrund der zukünftigen Speicherfläche geophysikalisch zu analysieren. In den kommenden Wochen erwarten wir die Ergebnisse, die uns zeigen werden, ob die geologischen Bedingungen für ein Erdsondenfeld geeignet sind. Besonders vorteilhaft wären bindige Bodenschichten wie Geschiebemergel, da diese die Effizienz des Erdsondenfeldes deutlich verbessern könnten.